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Wälder am Fuße des Ludescherberges


Wir beginnen den Rundgang beim Gemeindezentrum Ludesch und wandern die Raiffeisenstraße entlang Richtung Osten. Dabei haben wir das Waldgebiet an den Hängen des Ludescher Berges und Hohen Fraßens direkt vor uns. Einen großen Teil des Berghanges umfasst das Natura 2000-Gebiet Ludescher Berg. Wir folgen dem Wanderweg Richtung Nüziders, dem "Hüsleweg". Wenn wir den Wald betreten, sehen wir gleich links einen Hochbehälter der Wasserversorgung für Ludesch. Wir kommen nach wenigen Metern auf den Forstweg "Quellenweg". Bergseits sehen wir Gräben mit Quelltuffausbildungen. Dieser Wald ist ein wichtiger Trinkwasserspeicher und -filter. Die Weißtannen in diesem Wald werden bis zu 35m hoch und haben ca. 3-4m3 Holz. Die Altholzbestände nehmen hier am Walgaurand in den letzten Jahren stark ab. Kronenverlichtungen durch Luftverschmutzung und der starke Mistelbefall führen zum vorzeitigen Absterben der Tannen. Damit das Holz der Tanne noch als Nutzholz für Bau- und Tischlerware verwendet werden kann, wird es kurz vor dem endgültigen Absterben geschlägert. Auf Flächen, die solcher Art genutzt wurden, und auf den Windwurfflächen stellt sich starke Ahorn/Eschenverjüngung ein. Wenn wir den Wald wieder verlassen, sehen wir die St. Martins-Kirche direkt vor uns. Eine Besichtigung des Kirchleins ist ebenso zu empfehlen wie ein kurzer Abstecher in das Natura 2000-Gebiet zu den besonders geschützten Quelltuffwäldern, welche über einen Forstweg schon nach etwa 50m erreicht werden. Über den St. Martinsweg und die Dorfstraße kommen wir dann zurück zum Gemeindezentrum Ludesch.

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Exkursion

Der Rundgang beginnt beim Gemeindezentrum Ludesch und führt die Raiffeisenstraße entlang Richtung Osten. Wir haben dabei das Waldgebiet an den Hängen des Ludescher Berges und Hohen Fraßen direkt vor uns. Ganz oben kann man sogar das Kreuz des Hohen Fraßens erkennen.

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